Beim CFD-Handel setzt der Trader auf sinkende (Short Position) oder steigende Kurse (Long Position). Da es sich um ein Hebelprodukt handelt, locken überdurchschnittliche Gewinne. Gleichermaßen drohen Einbußen, die gegebenenfalls die Höhe der geleisteten Einlage überschreiten. Speziell die Gefahr eines möglichen immensen Verlustes führt zur Notwendigkeit einer Vorgehensweise, die wichtige Schlüsselfaktoren berücksichtigt.

Der Käufer spekuliert bei den CFDs (Kürzel für Contract for Difference) auf Kursentwicklungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Staatsanleihen. Dementsprechend erwirbt der Anleger keine Anteile an einem Unternehmen oder anderweitigen realen Vermögensgegenständen. Das hochspekulative Finanzinstrument zeichnet sich durch seinen bekannten Hebel aus. Der Trader bewegt Finanzvolumina, welche die investierte Sicherheitsleistung (sogenannte Marginforderung) übersteigen. Im Fall eines Gewinns hebelt der Käufer die Investitionssumme um ein Vielfaches.

Schlüsselfaktor: Empfehlenswerten Broker wie CMC Markets auswählen

Der CFD-Handel findet in der Regel nicht an der Börse, sondern bei einem geeigneten Broker wie CMC Markets statt. Somit stellt die Auswahl eines guten, empfehlenswerten Anbieters der erste wichtige Schlüsselfaktor dar. Es gilt insbesondere, die Gebühren und Kosten zu beachten. Diesbezüglich bieten sich Erfahrungsberichte als geeignete Informationsquelle an.

Erste Erfahrungen mit einem Demokonto sammeln

Als Einsteiger empfiehlt es sich, mit einem Demokonto beim Broker die Eigenschaften der CFDs kennenzulernen. Dadurch erhält der Trader einen Eindruck von der Hebelwirkung, die bei falschen Erwartungen bezüglich der Kursentwicklung zu überdurchschnittlichen Verlusten führt.

Auf erprobte Tradingstrategie setzen

Beim realen Handel liegt es nahe, eine erprobte Strategie zu wählen. Sie definiert, wann Käufe und Verkäufe stattfinden. Zu den einfachsten, aber dennoch vielversprechendsten Vorgehensweisen gehört die Trendfolgestrategie. Hierbei setzt der Käufer auf das bekannte Motto „the trend is your friend“. Der Strategie liegt die Annahme zugrunde, wonach eine Fortsetzung von Entwicklungen realistisch sei. Dementsprechend setzt ein Trader bei aufsteigenden Kursen Long Positionen. In der Regel bieten die CFD-Broker ihren Kunden geeignete Trendanalysen in Form von Charts an.

Kein CFD-Handel über Nacht

Experten raten Anfängern davon ab, Positionen über Nacht zu behalten. Dementsprechend lautet die Empfehlung, stets spätestens am Ende des Tages die Basiswerte wieder zu verkaufen. Andernfalls entstehen womöglich über Nacht starke Verluste, welche der Kunde nicht bemerkt, da er schläft.

Persönliche Verlustgrenze vorab festlegen

Ein persönliches Stop-Loss-Limit gehört ebenfalls zu den relevanten Schlüsselfaktoren des CFD-Tradings. Hierbei legt der Trader von vornherein eine eigene Verlustgrenze fest und hält sich auch nach Rückschlägen daran. Anderenfalls droht eine Abwärtsspirale, in deren Folge der Kunde kontinuierlich mehr Kapital verliert.

Trader, die aufgrund ihrer Strategie oft und schnell auf Veränderungen am Markt reagieren, benötigen einen Broker, der das mobile Trading unterstützt. Letzteres erlaubt den Handel unterwegs per Smartphone-Applikation oder über eine mobile Variante des Internetauftritts.