Um einem Gebäude einen modernen Touch zu verleihen, schlagen viele Architekten die Verwendung von edlen Materialien wie Aluminium und Glas vor. Durch die Verbindung dieser beiden Materialien lassen sich Glasfassaden herstellen. Es gibt jedoch verschiedene Arten von Glasfassaden, die wir Ihnen gerne näherbringen möchten.

Fensterfassadensysteme aus Aluminium

Wie bereits erwähnt, ist die verglaste Fensterfassade eine Eigenheit moderner Gebäude. Aufgrund ihrer funktionalen und ästhetischen Seite können große Institutionen wie Banken, Hotels, Behörden, Büros von Autohändlern usw. darin untergebracht werden.

Es gibt jedoch verschiedene Arten von Glasfassaden, und jede verwendet eine eigene Technik, um das Glas zu befestigen. So erfolgt die Integration des Glases nach drei verschiedenen Methoden:

Die Fassade aus Verbundglas (VEP).

Diese Art von Fassade zeichnet sich durch ihr geringes Gewicht aus und besteht aus einer Aluminiumstruktur mit einer von außen angebrachter Verglasung. Das Ganze wird von Glasleisten zusammengehalten, und dank dieser Methode können feste Paneele mit Öffnungen abgewechselt werden. Es ist auch möglich, mit Dreh- und Kippflügeln, französischen, englischen oder italienischen Flügeln abzuwechseln. In jedem Fall bleibt das Erscheinungsbild innen/außen stimmig.

Um eine VEP Fassade zu erkennen, müssen Sie nur darauf achten, ob sie die Form eines Schachbretts oder eines Rahmens hat. Jeder Rahmen ist in sich geschlossen und hat eine eigene Wasser-, Luft- und Windsperre. Eine solche Struktur ist sparsam im Energieverbrauch, da sie den Heizverbrauch reduziert.

Die Fassade aus verklebtem Außenglas (VEC).

Hier sehen wir eine vorhangartige Fassade, die ausschließlich aus Glas besteht und als äußere Hülle des Gebäudes fungiert. Um ein ästhetisches Bauwerk zu schaffen, stellen die Experten sicher, dass die äußeren Befestigungselemente unsichtbar sind. Bei dieser Methode werden die Glasscheiben auf einen Aluminiumrahmen oder ein Aluminiumprofil geklebt.

Diese Art von Fassade ist eher mit VEP vergleichbar; sie hat eine glatte Vorderseite und die Glasvolumen werden von Schattenfugen eingefasst. Außerdem wird Silikon verwendet, um mögliche Vibrationen zu absorbieren und die Befestigung des Glases an der Struktur zu optimieren. Auch ist es möglich, mehrere Verglasungen zu zeigen (Verbundsicherheitsglas, gehärtetes Glas usw.).

Die Fensterfassade mit befestigtem Glas (VEA)

Bei dieser letzten Methode zum Bau einer Fensterfassade werden die Glasscheiben mithilfe von Dursteckbefestigungen befestigt. Diese werden an jeder Ecke der Verglasung angebracht und verleihen dem Gebäude, das sie schützen sollen, Leichtigkeit. Darüber hinaus ist die Fensterfront aus befestigtem Glas (VEA) transparent, was das Eindringen von Licht in die Räume begünstigt.

Aufgrund ihres geringen Gewichts eignet sich diese Art von Fassade sowohl für die Innen- als auch für die Außenmontage. Wenn sie außen angebracht wird, kann die VEA Fassade auf jeder Art von Untergrund ruhen: Aluminium, Beton, Seilskelett usw. Architekten verwenden diese Art von Fassade in der Regel, um Eingangshallen oder Glasdächer zu verschönern.