Immobilien halten viele Privatinvestoren für eine gute Geldanlage. Tatsächlich erweisen sich gut gelegene Immobilien als Kapitalanlage, die leicht zusätzliche Erträge erzielen. Neben einer Investition in die eigenen vier Wände gehören auch Vorsorgewohnungen, offene oder geschlossene Immobilienfonds und Immobilienaktien zu den Anlageformen. Die Unterschiede liegen in der Sicherheit und Rentabilität oder in den spezifischen Immobilien-Märkten.

Immobilien als verlässliche Kapitalanlage für das Alter

Kapitalanlage heißt in der Mehrzahl der Fälle Altersvorsorge. Eine steigende Lebenserwartung innerhalb der Bevölkerung und weitere Reformen bei den staatlichen Rentensystemen sprechen für geringe Einnahmen im Alter. Eine private Form der Altersvorsorge braucht jeder Österreicher. Andere Formen der Kapitalanlage setzen in der Regel bei den Erträgen an. Der Kauf einer Immobilie steigert die Einkünfte und senkt gleichzeitig die Ausgaben im Alter.

Jedoch gilt dies ausschließlich für den Fall, dass der Käufer den Kauf mit dem Beginn des Pensionsalters spätestens abschließt. Dann liegen keine Schulden mehr auf der Immobilie und keine Zins- und Tilgungsraten erwarten den Besitzer. In dieser Kombination entstehen im Alter wenige Kosten. Das bildet einen Ausgleich zu den geringen Einnahmen, die den Besitzer aus der Rentenversicherung erwarten.

Eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen, verspricht höhere Einnahmen im Rentenalter. Sie nivellieren die entstehende Differenz zwischen der geringen Rente und dem letzten Netto-Gehalt. Dabei gilt als Voraussetzung, dass der Besitzer die Fremdfinanzierung der Immobilie abbezahlt hat und die Erträge aus Mieten nicht mehr benötigt.

Immobilien in Vorarlberg: die Lage als wichtigstes Merkmal

Beim Kauf einer Immobilie gelten die herkömmlichen Grundsätze. Das entscheidende Kriterium neben Ausstattung, Zustand und Vermietbarkeit bildet die Lage des Objekts. Ist sie gut, bedeutet dies auch eine dauerhaft gute Rendite. Eine gute Lage und eine hohe Nachfrage nach Mietobjekten finden potenzielle Immobilienkäufer in Vorarlberg.

Immobilienmarkt-Experten schätzen solche Regionen und Städte als interessant für Kapitalanleger, bei denen das knappe Wohnangebot zu hohen Preisentwicklungen führt. Potenzielle Käufer beziehen aktuelle Wohntrends in ihre Entscheidung mit ein.

In den letzten Jahren entwickelte sich der Immobilienmarkt in Vorarlberg steil nach oben. Die Preise stiegen mit der Nachfrage enorm an. Momentan sehen Experten ein normales Niveau erreicht. Weiterhin handelt es sich um ein preislich anspruchsvolles, das jedoch die hohe Mietnachfrage auffängt. Einen fortgesetzten Trend nach oben erwarten Experten ausschließlich bei guten Lagen und stark nachgefragten Immobilienarten wie Grundstücken und Wohnungen.

In Vorarlberg besteht eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohneigentum. Zu den Wunschobjekten der Vorarlberger gehören Baugrundstücke und gebrauchte Einfamilienhäuser. Die Mietpreise steigen weiter an. Mehr Vorarlberger suchen nach Mietwohnungen. So bekommen Haus- oder Wohnungsbesitzer die Chance, ihren Kauf durch Mieten zu finanzieren. Das ermöglicht den Einzug in eine schuldenfreie Immobilie im Alter.

Solche Immobilien und eine Vielzahl an interessanten Häusern, die zum Verkauf stehen, kaufen viele Personen im Bundesland Vorarlberg von Immowelt.at. Auf der Webseite geben potenzielle Immobilienkäufer die Immobilienart sowie ob „zur Miete“ oder „zum Kauf“ an. Anschließend fügen die Interessenten die Region ein, in der sie suchen. Auf Immowelt besteht auch die Gelegenheit, eine Suchanzeige aufzugeben und auf Reaktionen von Anbietern zu warten.