Mobil surfen in Österreich erfreut sich großer Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der hohen Reichweite des mobilen Internets im Alpenstaat. Aber auch die Preise sind für die Kunden tragbar. Daher stellt mobil surfen in Österreich eine echte Alternative zum üblichen DSL-Anschluss dar. Der Nutzer ist nicht an einen bestimmten Platz gebunden. Es kann von der Terrasse aus gesurft werden und ebenso aus Bus oder dem Zug. Dies bietet nicht nur Vorteile für das Privatleben, sondern eventuell auch für die Arbeit. Die Effektivität wird erhöht und der Besitzer schafft einfach mehr von dem was er sich vorgenommen hat.

Anbieter – Mobil surfen in Österreich

Trotz der Beliebtheit vom mobil surfen im Internet ist die Anzahl der Anbieter übersichtlich. Es sind hauptsächlich vier Betreiber, die sich um die Kunden streiten:

  • Drei
  • Orange
  • A1 Telekom Austria
  • T-Mobile Austria

Vergleicht man Österreich mit Deutschland so kommt einem die Anzahl der Anbieter sehr gering vor. Besonders im Bereich der Billiganbieter hat Österreich sehr wenig zu bieten. Dafür können sich die Einwohner über eine brillante Netzabdeckung freuen. Stellen wir wieder den Vergleich mit der Bundesrepublik Deutschland an, so fällt auf, dass Österreich eine größere Landesfläche mit mobilem Internet versorgt als der große Nachbar. Wenn Mann unterwegs ist, möchte er auch überall via Mail erreichbar sein. Der größte Anbieter in Österreich – A1 Telekom Austria – erreicht in den Städten eine Netzabdeckung von fast 100%.

Mobil surfen – Tarifwahl

Wie so häufig werden bei der Auswahl der Tarife mehrere Möglichkeiten geboten. Insbesondere A1 Telekom Austria und Drei setzen auf die Flatrates für das mobile Internet. Dabei wird ein vertraglich geregeltes Volumen pro Monat zugesichert, welches für ein und denselben Preis zu nutzen ist. Sollte der Anwender über dieses Volumen hinaus gelangen, so wird jedoch nicht etwas der Preis erhöht – wie die Meisten es erwarten würden. In Österreich wird die Geschwindigkeit des mobilen Internets gedrosselt. Der Kunde kann also auch weiterhin surfen, verliert jedoch an Geschwindigkeit.

T-Mobile Austira und Orange fahren den auch hier hinlänglich bekannten Kurs. Ist das monatliche Volumen dort aufgebraucht, fallen weitere Kosten an. Die Größe des Volumens lässt sich bei den Anbietern vertraglich festhalten. Es sind Größen von bis zu 19 Gigabyte im Monat möglich.

Um in das Internet zu gelangen werden von den Anbietern Surfsticks geboten, die den Mann über schnelles HSPA+ ins Netz bringen. Ohne vertragliche Bindungen gibt es immer noch die Möglichkeit auf Prepaid-Angebote zurückzugreifen.